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Die genialen Bluetooth-Tracker von musegear

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Wer suchet, der findet.

Das allseits bekannte Motto gilt nicht nur für die einzigartigen Ideen, die sich Kreativköpfe auszudenken versuchen. Denn das Obersulmer Unternehmen musegear hat diesen Satz im Prinzip wörtlich genommen und mit ihren genialen findern zum Geschäftsmodell gemacht.


Entstanden ist das Prinzip einerseits aus dem Wunsch, die On- und Offline-Welt miteinander zu verbinden. Andererseits wollte das Team das Leben von vergesslichen Menschen einfach machen.Nein, auch wir bei muegear sind davor nicht gefeit!“, lacht Nicole, die uns mehr über die Entstehung des Projekts erzählt.
„Tatsächlich hat unser Gründer Mathias immer wieder damit zu kämpfen gehabt, dass Fernbedienungen, Schlüssel und Kuscheltiere der Kinder wie vom Erdboden verschluckt waren, wenn man sie suchte. Das war der Antrieb, den finder zu entwickeln.“ Und so begann Mathias Schick 2016 einfach, die Idee vom smarten Suchhelfer in die Tat umzusetzen.

musegear finder - Bluetooth Tracker 4

Nicole erinnert sich an den Startschuss: „Zusammen mit Hardware-Lieferanten aus den USA und China und lokalen App-Entwicklern wurde der finder konzipiert und auf den Markt gebracht und dann primär über Online-Vertriebskanäle vermarktet.“ Zwei Jahre später ist ein Team aus 15 Mitwirkenden entstanden, das sich über verschiedene vorherige Projekte zusammengefunden hat und von Deutschland über Österreich bis Hong Kong und China über den ganzen Globus verteilt ist.

Die Zukunftspläne von musegear

Für die Zukunft haben die Mädels und Jungs große Pläne, denn mit den aktuellen finder-Varianten ist das Konzept noch längst nicht am Ende seiner Möglichkeiten. „Ganz aktuell sind wir in der Endphase der Entwicklung unseres Carbonfinders. Dieser zielt auf die Autoindustrie und Autoliebhaber, ist eine sehr hochwertige Variante unseres aktuellen finders 2 und weltweit bisher einmalig,“ verrät uns Nicole.
Außerdem ist das „Internet of Things“ ein wichtiges Themenfeld, in dem das Gadget die Arbeit enorm erleichtern und dabei auf den modernsten Stand der Technik heben könnte. „Ein angepasster finder könnte demnächst in Warenlagern und Produktanlagen dabei helfen, Werkstücke und Werkzeuge wieder auffindbar zu machen und die guten alten Laufkarten oder Papierlabels ersetzen“, erklärt uns Nicole.

musegear finder - Bluetooth Tracker 3

Aber natürlich werden auch die Verbraucher-Modelle stetig optimiert. Hierbei spielt das Feedback der Kunden eine genauso wichtige Rolle wie die verschiedenen Einflüsse des Teams. Eine Integration für Alexa und Siri steht zum Beispiel neben weiteren Verbesserungen aktuell auf dem Plan.

Ein wahnsinnig spannendes Konzept hat sich das musegear-Team da einfallen lassen – und von der Alltagstauglichkeit des finders durften wir uns persönlich überzeugen. Unseren kleinen Erfahrungsbericht lest ihr auf der nächsten Seite, alle weiteren Infos gibt es online unter www.musegear-finder.net.

[FD]


Der musegear-finder im Einsatz

Laptops, Handys, Autoschlüssel – in einer Redaktion gibt es natürlich allerhand Gegenstände, die man häufig braucht, aber gerne mal verlegt. Deshalb kam uns der finder natürlich gerade recht. Der Bluetooth-Empfänger ist etwas größer als eine 2 €-Münze und kann einfach mit auf den Schlüsselbund gereiht werden. Dank einem mitgelieferten Klebepad lässt sich das Ding aber auch ganz easy an Handys, Tablets oder sonstigen Gegenständen befestigen.

musegear finder - Bluetooth Tracker 2

Dann verbindet man den Empfänger mit seinem Smartphone und lässt ihn bei Bedarf einfach per App klingeln. Noch genialer daran: Das Prinzip funktioniert auch umgekehrt. Ihr könnt mit dem finder nämlich auch euer Handy klingeln lassen. Das funktioniert selbst, wenn ihr es vorher lautlos gestellt habt.

musegear finder - Bluetooth Tracker 5

Der Empfänger hat eine Reichweite von 50 Metern, was für die eigenen vier Wände mehr als ausreichend ist. Wir können den musegear-finder daher voll und ganz empfehlen!


GEWINNSPIEL – musegear finder 2

Zusammen mit musegear verlosen wir drei Exemplare des aktuellen Modells finder 2. Um eines der guten Stücke abzustauben, müsst ihr uns nur bis zum 26. November 2018 eine Mail mit dem Betreff „musegear-finder“ an info@phonk-magazin.de schreiben. Hinterlasst einfach euren Namen sowie eure Anschrift und Telefonnummer. Wir kontaktieren die glücklichen Gewinner anschließend direkt.

musegear finder - Bluetooth Tracker (Gewinnspiel)

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